“Der Reichtum des Menschen bemisst sich nach den Dingen, auf die er ruhigen Herzens verzichten kann.” John Steinbeck
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Montag, 23. März 2009 |
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28, August 2008 Es gibt eine Zeit des Zwielichtes, es ist der Raum zwischen Tag und Nacht. Es ist die Dämmerung, wenn am Morgen der Geist des Menschen noch halb im Traum wandert und doch bereits erwacht. In diesem Zwielicht sprachen sie, die Mütter, die eine weiß, die andere schwarz. Im Grunde gaben sie mir, einer Träumerin, alle Informationen auf einmal und ich bin noch damit beschäftigt, dieses „Alles“ zu verstehen und stehe immer wieder vor schier unüberwindbaren Hürden, wenn es darum geht, das „Alles“ in Worte zu fassen, geschweige denn, es in die Tat umzusetzen. |
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Montag, 25. August 2008 |
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Bei Kongressen wird am Ende der Veranstaltung allen Beteiligten vor den Augen und Ohren aller Anwesenden gedankt. Oft sind dann alle erstaunt, wie viele Personen und Organisationen zum Erfolg und zum Gelingen beigetragen hatten. Auf unserer Wahl- Fahrt waren nie alle zusammen anwesend, so dass wir unseren Dank auf diese Art kundtun möchten. Ohne die vielen Menschen, die uns geholfen haben, wären wir niemals so weit gekommen! All den Namenlosen, die hier nicht erwähnt sind, obwohl sie e-mails weitergeleitet haben, gute Tipps wußten oder sonstwie tätig waren, sei hiermit ausdrücklich ebenfalls von Herzen gedankt! Und nun: Lass Dich überraschen von der Vielzahl und Vielfalt von Menschen und Organisationen, die wir erstmals und hoffentlich auch im nächsten Jahr wieder zur Kooperation inspirieren konnten. |
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Mittwoch, 12. März 2008 |
Im Dezember 2006 nahm ich zusammen mit meinem Partner Roland, der Konstantin Weckers web-Redakteur ist, am Friedenskongress in Tübingen teil. Konstantin Wecker hatte diesen Kongress ins Leben gerufen und um einen großen Tisch herum saßen Wissenschaftler, Künstler und ein paar ausgewählte Journalisten, um über den Weltfrieden zu beraten. Vom ersten Augenblick an war ich von Hans-Peter Dürr fasziniert, Physiker und Philosoph, Ratsmitglied des Welt-Zukunfts-Rates.
„Die Feder“ hatte die Fahrtkosten nach Tübingen gesponsert und mich beauftragt, mit Hans-Peter Dürr in Kontakt zu treten, um über ihn zwei Jugendliche für den Welt-Zukunfts-Rat vorzuschlagen. Die beiden Jugendlichen, die wir vorschlagen, sind Tekuani von Kanto de la Tierra, ein Indianerjunge und Erbe der Vision seines Vater Tigre Reymundo Perez und Rabgya Rinpoche, die Inkarnation von Geshe Rabten, der damals viel dazu beigetragen hat, den tibetischen Buddhismus im Westen zu verankern. ...
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Sonntag, 16. März 2008 |
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Warum diese Pilgerreise eine Wahl-Fahrt und ein medicine-walk ist.
Unser genialer web-designer Harald hat uns gerade darauf hingewiesen, dass der Name für ein Projekt, das eine durchaus allumfassende Dimension aufweist, werbe- und medienwirksam griffig, spontan verständlich und eben mit einem Wort so aussagekräftig sein sollte, dass jeder Mensch sofort weiß, was Ziel und Zweck des Ganzen ist.
Was aber bitte ist in diesem Sinn ein geeigneter Name für ein Projekt, das sowohl alle spirituellen Richtungen miteinander verbindet und auch die atheistischen nicht ausgrenzt, das die Lösung für sämtliche politischen Probleme anbietet und dazu noch sagt, auf welchem Weg dieses Ziel zu erreichen wäre. Na? ... |
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Freitag, 14. März 2008 |
Was soll man auf eine Pilgerreise, wie die unsrige, mitnehmen? Was muss man vielleicht sogar mitnehmen? Packtipps von Ernst.
Als Faustregel gilt: Auf keinen Fall mehr als 10 kg! Wir wandern in Oberbayern, wo man alles, was man evtl. vergessen hat, auch kaufen kann! ...
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