“Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.” Abraham Lincoln
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Medizinrat Treffen 1999
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Mittwoch, 12. März 2008 |
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... von Hohenpeißenberg nach Altötting, August 2008
 „Politik aus dem mütterlichen Prinzip“ Die Feder-Mitglieder Monika Herz, Ernst Schäfer und Roland Rottenfußer werden vom 05. bis 15. August den Weg von Hohenpeißenberg über München nach Altötting zu Fuß zurücklegen. Am Feiertag Maria Himmelfahrt werden sie an der Gnadenkapelle in Altötting eintreffen. Eine Statue der Mutter Maria mit Kind wird die Wallfahrer ebenso begleiten wie eine Statue der Tara, der buddhistischen Bodhisattva, eine „Heilige Pfeife“ der Weißen-Büffel-Frau der Indianer und eine islamische Kalligraphie. Mit dieser Aktion wollen sie die symbolische Wiederkehr des Archetyps der Großen Mutter feiern, der vielen Kulturen auf der ganzen Welt heilig ist. Durch die Verdrängung der Muttergottheit ist es zu einer einseitigen Dominanz männlicher Werte wie Logik, Konkurrenz, Härte, Hierarchie, Wachstum, Willenskraft und Kontrolle gekommen. Dies betrifft den Umgang der Menschen miteinander, ebenso wie die „große Politik“ und die Ideologien vieler offizieller Religionen. Die Teilnehmer streben für ihre Aktion öffentliche Lesungen, Freundschaftstreffen mit Vertretern verschiedener Glaubensbekenntnisse und die Verbreitung ihrer Ideen mittels Zeitschriftenartikel an. ... |
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Wahl-Fahrt 2008
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Montag, 23. März 2009 |
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28, August 2008 Es gibt eine Zeit des Zwielichtes, es ist der Raum zwischen Tag und Nacht. Es ist die Dämmerung, wenn am Morgen der Geist des Menschen noch halb im Traum wandert und doch bereits erwacht. In diesem Zwielicht sprachen sie, die Mütter, die eine weiß, die andere schwarz. Im Grunde gaben sie mir, einer Träumerin, alle Informationen auf einmal und ich bin noch damit beschäftigt, dieses „Alles“ zu verstehen und stehe immer wieder vor schier unüberwindbaren Hürden, wenn es darum geht, das „Alles“ in Worte zu fassen, geschweige denn, es in die Tat umzusetzen. |
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Medizinrat Treffen 1999
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Freitag, 4. Juli 2008 |
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Liebe Freundinnen und Freunde, Bekannte und Verwandte im weitesten Sinne,
Vom 05. bis 15. August machen wir uns auf den Weg quer durch Oberbayern von Hohenpeissenberg nach Altötting. Wir nennen unsere Reise „Wahl- Fahrt“ in Anlehnung an das Wallfahren unserer Vorfahren, die solche Reisen oft und gern unternommen haben, immer im Vertrauen auf höhere Mächte, die immer dann angerufen werden, wenn Anliegen besonders aussichtslos erscheinen. Unsere Reise heißt auch deshalb „Wahl- Fahrt“, weil wir uns daran erinnern möchten, dass wir selbst es sind, die immer wieder die Wahl haben. Dazu eine kleine Geschichte:
Ein alter Indianer saß mit seinem jugendlichen Freund am Feuer. Nach einer langen Weile des Schweigens sprach er bedächtig: „In meinem Herzen wohnen zwei Wölfe. Der eine ist grausam, gierig, gewalttätig und machtbesessen. Der andere ist sanftmütig und edel, auf das Wohl seines Rudels bedacht und freigiebig. Diese beiden befinden sich im ständigen Kampf miteinander.“ Der Junge fragte: „Und welcher von den beiden wird den Sieg davontragen?“ Der Alte antwortete: „Es kommt darauf an, welchen ich füttere.“
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Wahl-Fahrt 2008
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Montag, 25. August 2008 |
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Bei Kongressen wird am Ende der Veranstaltung allen Beteiligten vor den Augen und Ohren aller Anwesenden gedankt. Oft sind dann alle erstaunt, wie viele Personen und Organisationen zum Erfolg und zum Gelingen beigetragen hatten. Auf unserer Wahl- Fahrt waren nie alle zusammen anwesend, so dass wir unseren Dank auf diese Art kundtun möchten. Ohne die vielen Menschen, die uns geholfen haben, wären wir niemals so weit gekommen! All den Namenlosen, die hier nicht erwähnt sind, obwohl sie e-mails weitergeleitet haben, gute Tipps wußten oder sonstwie tätig waren, sei hiermit ausdrücklich ebenfalls von Herzen gedankt! Und nun: Lass Dich überraschen von der Vielzahl und Vielfalt von Menschen und Organisationen, die wir erstmals und hoffentlich auch im nächsten Jahr wieder zur Kooperation inspirieren konnten. |
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Medizinrat Treffen 1999
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Montag, 21. Juli 2008 |
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Sommeraktion 2008 „Wahl-Fahrt nach Altötting“ Veranstaltungen interspiritueller Begegnung Während unserer Pilgerreise finden Begegnungen mit Vertretern verschiedener Relgionen statt. Wir freuen uns darauf, die Gemeinsamkeiten genauer kennenzulernen und laden herzlich dazu ein. Anmeldung ist nicht erforderlich! Einfach kommen! |
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Wahl-Fahrt 2008
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Mittwoch, 12. März 2008 |
Im Dezember 2006 nahm ich zusammen mit meinem Partner Roland, der Konstantin Weckers web-Redakteur ist, am Friedenskongress in Tübingen teil. Konstantin Wecker hatte diesen Kongress ins Leben gerufen und um einen großen Tisch herum saßen Wissenschaftler, Künstler und ein paar ausgewählte Journalisten, um über den Weltfrieden zu beraten. Vom ersten Augenblick an war ich von Hans-Peter Dürr fasziniert, Physiker und Philosoph, Ratsmitglied des Welt-Zukunfts-Rates.
„Die Feder“ hatte die Fahrtkosten nach Tübingen gesponsert und mich beauftragt, mit Hans-Peter Dürr in Kontakt zu treten, um über ihn zwei Jugendliche für den Welt-Zukunfts-Rat vorzuschlagen. Die beiden Jugendlichen, die wir vorschlagen, sind Tekuani von Kanto de la Tierra, ein Indianerjunge und Erbe der Vision seines Vater Tigre Reymundo Perez und Rabgya Rinpoche, die Inkarnation von Geshe Rabten, der damals viel dazu beigetragen hat, den tibetischen Buddhismus im Westen zu verankern. ...
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