“Gehe nicht, wohin der Weg führen mag, sondern dorthin, wo kein Weg ist, und hinterlasse eine Spur.” Jean Paul
Kommende Termine
Bitte noch etwas Geduld, die Termine werden gerade bearbeitet.
|
Startseite Texte Christentum
|
Samstag, 3. Mai 2008 |
Verwandelnde Erfahrungen an den Stätten des Heiligen in Assisi
Man kann reisen, um sich zu zerstreuen, um sich zu vergnügen, oder um Zeit totzuschlagen, die man zuvor eingespart hat. Man kann reisen, um die Sensation zu suchen, das höchste Gebäude, die längste Mauer oder den ultimativen Nightlife-Kick. Und man kann eine Art Bildungsgut-Hopping betreiben, um zu demonstrieren, dass man zu jenen Priviligierten gehört, die selbst »Anspruchsvollem« gewachsen sind. All das ist legitim, aber für eine wachsende Zahl von Reisenden - man könnte sie auch »Tiefen-Touristen« nennen - nicht ausreichend. Wenn man die Stille finden möchte, die Spiritualiät (was letztlich das selbe bedeutet wie »zu sich kommen«), wozu muss man da ferne Länder aufsuchen? Sich selbst hat man doch immer bei sich! Vielleicht, weil es Orte gibt, die anderes sind als andere, deren Energie dichter ist und die einen unverhofft in einen Raum der Stille und der Gottesberührung katapultieren können, wie man ihn sonst nur durch intensives Meditieren erreicht. Assisi, die Geburtsstadt des heiligen Franziskus, ist ein solcher Ort.
|
|
weiterlesen...
|
|
|
|